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Bei dem von Ihnen gesuchten Vorfall handelt es sich um eine der tragischsten und bekanntesten Verletzungen im westfälischen Amateurfußball der 1980er-Jahre: die schwere Verletzung von Torhüter Gerhard „Gerd“ Nollvon den Sportfreunden Siegen im Auswärtsspiel beim TuS Iserlohn (heute nach Fusionen FC Iserlohn).
Das Unglück ereignete sich am 10. Mai 1981 in der damals drittklassigen Oberliga Westfalen:
Bei dem von Ihnen gesuchten Vorfall handelt es sich um eine der tragischsten und bekanntesten Verletzungen im westfälischen Amateurfußball der 1980er-Jahre: die schwere Verletzung von Torhüter Gerhard „Gerd“ Nollvon den Sportfreunden Siegen im Auswärtsspiel beim TuS Iserlohn (heute nach Fusionen FC Iserlohn).
Das Unglück ereignete sich am 10. Mai 1981 in der damals drittklassigen Oberliga Westfalen:
- Der Unfall: Bei einer Rettungsaktion im Strafraum prallte der Siegener Publikumsliebling Gerd Noll unglücklich mit einem Iserlohner Stürmer zusammen.
- Die Auswirkung: Noll zog sich dabei einen komplizierten, offenen Schien- und Wadenbeinbruch zu. Die Schwere der Fraktur war so extrem, dass der Unfall nicht nur das sofortige Ende des Spiels (das beim Stand von 1:1 abgebrochen wurde) bedeutete, sondern auch das tragische Ende seiner aktiven Karriere als Leistungsfußballer besiegelte.
- Die Tragik für den Verein: Die Sportfreunde Siegen verloren durch das verletzungsbedingte Aus ihres Kapitäns und sportlichen Rückhalts in der entscheidenden Saisonphase die Stabilität und stiegen am Ende dieser Saison 1980/81 denkbar knapp aus der Oberliga ab.