Je weiter es nach oben geht, ist das aus meiner Sicht unabdingbar. Was man jetzt noch nicht weiß: Wie steht man zu solchen Aufgabenteilungen? Einmal viel Macht und Einfluss in einer Person vereint, ist es für manchen schwer, davon wieder etwas abzugeben. Vor allem, wenn das mit Erfolg verbunden ist. Wenn nicht oder nur zum Teil, könnte das anders aussehen. Aber Stand jetzt würde ich mich da auf die Professionalität aller verlassen, die die Weiterentwicklung des Vereins in den Vordergrund stellen.Die Trennung zwischen kaufmännischen und sportlichen Geschäftsführern ist bei anderen Vereinen ja auch häufig anzutreffen.
Generell würde ich sagen, weil noch so viel Arbeit rund um die 3. Liga zu erledigen ist, ist es gut, wenn man das nicht übers Knie zerbricht. Diese Saison ist eine des Übergangs, die man so positiv wie möglich abschließen sollte und um parallel weitere Weichenstellungen in Angriff zu nehmen.