Sportfreunde Siegen: Sportdirektor betont - „Wir zahlen nicht mehr als unsere Konkurrenten“
Die Sportfreunde Siegen gelten als Topfavorit auf den Regionalliga-West-Titel in der Saison 2026/2027. Nun äußert sich auch der Sportchef zu diesem Thema.
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TN schön das du hier schreibst, dankeIch suche nach zweimal Durchlesen des Artikels die Punkte, die man unter "Neid" einordnen könnte. Für mich ist das eine sachliche Beschreibung des derzeitigen Status. Gegenüber dem ersten Bericht wird nicht mal über Geld und Gehälter gesprochen, sondern lediglich beschrieben, wie gut man bei SFS personell aufgestellt ist und das gleich auf unterschiedlichen Positionen. Genau das also, was hier auch inzwischen täglich getan wird.
Ist doch schön, dass man nach all den Jahren diesen Status nochmal erreicht hat und andere mit anderen Augen auf den Verein schauen, als bei Insolvenzen oder dem Beinahe-Abstieg in die Westfalenliga. Und dass hier gute Arbeit geleistet wird, wird durch den Hinweis auf Michaty auch bedient. Warum sollte man sich also selber wieder in eine "Opferrolle" bringen, nach dem Motto: Alle missgönnen uns alles? Braucht man das? Vielmehr sollte man jetzt zeigen, dass sich diese ganze Arbeit in Erfolg ummünzt. Da liegt wohl eine größere Herausforderung, als in der Interpretation, wie andere über SFS denken oder was sie in Sachen finanzieller Ausstattung spekulieren. Denn bei aller Luxus-Besetzung muss das erstmal gelingen. Wenn man so manchen Kommentar liest, scheint das im Umfeld alles schon ausgemachte Sache zu sein. Warum sollte dieses Narrativ dann in der medialen Sportwelt nicht ebenso bedient werden?
Sollten wirklich Vergleiche kommen, die sich damit befassen, wie das hier finanziell möglich ist, dann kann man die teils kräftigen Gegenargumente ziehen, die es ja durchaus gibt, bei z. B. Essen oder anderen Städten. Wir bekommen nicht mal eben so ein Stadion von einer Pleitekommune hingestellt wie die. Aber speziell auf diesen Artikel bezogen, der sich mit dem "Luxusproblem" der Mehrfachbesetzungen auf den einzelnen Positionen beschäftigt, kann ich für mich keine Neiddebatte ableiten. Denn dieser Luxus wird doch hier auch bejubelt. Eine Wagenburg zu errichten, um ein Thema was so gar nicht angesprochen wird, halte ich für überflüssig. Vielmehr sollte man aus dem Ist-Zustand Erfolg erzeugen und allen zeigen, dass man einen guten und beständigen Weg eingeschlagen hat. Und dabei rational und mit Respekt und vielleicht auch noch mit ein wenig Demut agieren. Wobei das wohl auf Dauer nur ein Wunsch bleibt.
Es ging um den ersten der beiden RS-Artikel "Wir zahlen nicht mehr als unsere Konkurrenten".Ich suche nach zweimal Durchlesen des Artikels die Punkte, die man unter "Neid" einordnen könnte.
Eine Schwierigkeit wird sicher darin liegen, die gesamte Mannschaft bei Laune zu halten. Alle müssen an einem Strang ziehen, auch diejenigen, die es nur auf die Bank oder noch härter nicht mal dorthin schaffen. Denn jeder von diesen Spielern kann Fußball spielen und stünde bei anderen Vereinen in der Startelf.
Ok, dann macht das Sinn.Es ging um den ersten der beiden RS-Artikel "Wir zahlen nicht mehr als unsere Konkurrenten".
Das ist eine von diversen Herausforderungen, die der Trainer zu managen hat.Eine Schwierigkeit wird sicher darin liegen, die gesamte Mannschaft bei Laune zu halten. Alle müssen an einem Strang ziehen, auch diejenigen, die es nur auf die Bank oder noch härter nicht mal dorthin schaffen. Denn jeder von diesen Spielern kann Fußball spielen und stünde bei anderen Vereinen in der Startelf.
Auch das liegt jetzt wohl - nicht alleine - aber doch in erster Linie am Trainer. Mehr als ihm diesen "Luxus" an die Hand zu geben, kann man nicht tun.Ich hoffe, dass sich der ganze Aufwand am Ende des Tages auch auf dem Platz auszahlt.
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