Fußball-WM 2026

Wir hatten schlussendlich viel zu viele Baustellen.

Angefangen mit der Vorbereitung auf das Turnier und die unfassbar schlechte Kommunikation des Bundestrainers in Sachen Undav und Baumann.

Im Turnier selbst ist kaum ein Spieler auf 100 Prozent gekommen: Ganz im Gegenteil, es waren zu viele Akteure dabei, die unterdurchschnittlich performet haben.

Bestes Beispiel: Pavlovic. Das war vom ersten bis zum vierten Spiel nichts. Der Witz: Er durfte immer wieder von Anfang an spielen, obwohl der Trainer noch mindestens drei weitere Optionen auf der Bank hatte für das defensive Mittelfeld. Warum wir so viele Sechser dabei hatten, wird Nagelsmanns Geheimnis bleiben.

Aber insbesondere Wirtz und Musiala haben mächtig enttäuscht, die beide keine gute Saison hinter sich haben. Das hatte auch Woltemade im Vereinstrikot nicht, der uns aber immerhin zur WM geschossen hat. Gespielt hat er bis zum letzten Spiel aber gar nicht - und war dementsprechend tot. Kein Vorwurf an ihn, dass er den Elfer versemmelt hat. Nagelsmann hatte ihn ja vorher degradiert. Aber offensiv war das insgesamt viel zu wenig: Havertz war ok, aber auch nicht gut. Und zu Sane mag ich mich gar nicht äußern.

Wenn wir denn überhaupt eine Taktik hatten, dann war es die, durchs Zentrum zu spielen. Steil - klatsch. Hat gegen Curacao noch ordentlich funktioniert, danach allerdings immer weniger. Das war für die Gegner einfach zu verteidigen: Es war klar, dass Wirtz und Sane niemals auf die Grundlinie gehen und flanken werden, sondern immer in die Mitte ziehen. Und es gab auch keinen RV oder LV, der hinterlaufen hätte. Hat uns Paraquay beim 1:0 dann vorgemacht, wie einfach man eine Defensive so auseinanderhebeln kann.

Verteidigt haben wir insgesamt auch nicht gut. Die sogenannte Restverteidigung hatte etwas von einem Schweizer Käse. Da waren Pavlovic und Nmecha völlig überfordert, bei jedem Ballgewinn des Gegners musste man Angst haben, dass dieser bis zu unserem Strafraum durchläuft. Auch auf dieses Problem hatte der Bundestrainer keine Antwort.

Wollte er aber auch nicht.

Denn bei ihm hat man das Gefühl, dass er alles richtig macht. So wären tiefgreifende Veränderung ein Selbsteingeständnis seiner Fehler gewesen. Bei den Problemen auf der Sechs hätte er Kimmich ins Zentrum ziehen müssen, hatte aber natürlich keinen gelernten RV im Kader. Thiaw hätte es vermutlich aufgrund seiner Schnelligkeit spielen können. Die Probleme gegen Equador hätten sich gegen Paraquay nicht wiederholen dürfen, haben sie aber. Dabei hat er seine Sturheit im Sechzehntelfinale immerhin in Sachen Undav aufgegeben, aber für das Herausspielen von Chancen ist er nicht da. Er ist der Vollstrecker, kein Vorbereiter. Aber wir haben einfach denselben Stiefel heruntergespielt wie zuvor.

Schlussendlich haben es die Spieler – die aus welchen Gründen auch immer fast alle nicht in Top-Form waren - und der Trainer verbockt. Die Generation „Kimmich“ ist gescheitert, sie haben es in vielen Turnieren einfach nicht hinbekommen. Hier wird man etwas ganz Neues aufbauen müssen.

Das Nagelsmann dafür der falsche Mann ist hat er allein damit bewiesen, dass einen Neuer zurückgeholt hat. Und damit, dass er auf einen Sane gesetzt hat, der genau das gespielt hat, was eigentlich alle erwartet haben.
 
Kompletter Bullsiht und allerhöchste Schwurbelei!

Mich lässt dieser Satz einfach nicht los, scheint aber irgendwie die neue Diskussionskultur sein.

Ich finde wirklich anmaßend, so auf einen Beitrag zu reagieren. Und eine Meinung, die gewiss nicht nur der Autor Schreiber hat, sondern auch viele andere, einfach so dermaßen abzuwatschen. Ewald Lienen beispielsweise vertritt in seinem Podcast "Der Sechzehner" genau die selbe These.

Ist der auch ein Schwurbler? Verzapft der kompletten Bullshit?

Mit solchen Worten und Einschätzungen sollte man sehr vorsichtig sein und vielleicht einmal selbst darüber nachdenken, dass auch "andere" Meinungen durchaus ihre Berechtigung haben.
 
Wir hatten schlussendlich viel zu viele Baustellen.

Angefangen mit der Vorbereitung auf das Turnier und die unfassbar schlechte Kommunikation des Bundestrainers in Sachen Undav und Baumann.

Im Turnier selbst ist kaum ein Spieler auf 100 Prozent gekommen: Ganz im Gegenteil, es waren zu viele Akteure dabei, die unterdurchschnittlich performet haben.

Bestes Beispiel: Pavlovic. Das war vom ersten bis zum vierten Spiel nichts. Der Witz: Er durfte immer wieder von Anfang an spielen, obwohl der Trainer noch mindestens drei weitere Optionen auf der Bank hatte für das defensive Mittelfeld. Warum wir so viele Sechser dabei hatten, wird Nagelsmanns Geheimnis bleiben.

Aber insbesondere Wirtz und Musiala haben mächtig enttäuscht, die beide keine gute Saison hinter sich haben. Das hatte auch Woltemade im Vereinstrikot nicht, der uns aber immerhin zur WM geschossen hat. Gespielt hat er bis zum letzten Spiel aber gar nicht - und war dementsprechend tot. Kein Vorwurf an ihn, dass er den Elfer versemmelt hat. Nagelsmann hatte ihn ja vorher degradiert. Aber offensiv war das insgesamt viel zu wenig: Havertz war ok, aber auch nicht gut. Und zu Sane mag ich mich gar nicht äußern.

Wenn wir denn überhaupt eine Taktik hatten, dann war es die, durchs Zentrum zu spielen. Steil - klatsch. Hat gegen Curacao noch ordentlich funktioniert, danach allerdings immer weniger. Das war für die Gegner einfach zu verteidigen: Es war klar, dass Wirtz und Sane niemals auf die Grundlinie gehen und flanken werden, sondern immer in die Mitte ziehen. Und es gab auch keinen RV oder LV, der hinterlaufen hätte. Hat uns Paraquay beim 1:0 dann vorgemacht, wie einfach man eine Defensive so auseinanderhebeln kann.

Verteidigt haben wir insgesamt auch nicht gut. Die sogenannte Restverteidigung hatte etwas von einem Schweizer Käse. Da waren Pavlovic und Nmecha völlig überfordert, bei jedem Ballgewinn des Gegners musste man Angst haben, dass dieser bis zu unserem Strafraum durchläuft. Auch auf dieses Problem hatte der Bundestrainer keine Antwort.

Wollte er aber auch nicht.

Denn bei ihm hat man das Gefühl, dass er alles richtig macht. So wären tiefgreifende Veränderung ein Selbsteingeständnis seiner Fehler gewesen. Bei den Problemen auf der Sechs hätte er Kimmich ins Zentrum ziehen müssen, hatte aber natürlich keinen gelernten RV im Kader. Thiaw hätte es vermutlich aufgrund seiner Schnelligkeit spielen können. Die Probleme gegen Equador hätten sich gegen Paraquay nicht wiederholen dürfen, haben sie aber. Dabei hat er seine Sturheit im Sechzehntelfinale immerhin in Sachen Undav aufgegeben, aber für das Herausspielen von Chancen ist er nicht da. Er ist der Vollstrecker, kein Vorbereiter. Aber wir haben einfach denselben Stiefel heruntergespielt wie zuvor.

Schlussendlich haben es die Spieler – die aus welchen Gründen auch immer fast alle nicht in Top-Form waren - und der Trainer verbockt. Die Generation „Kimmich“ ist gescheitert, sie haben es in vielen Turnieren einfach nicht hinbekommen. Hier wird man etwas ganz Neues aufbauen müssen.

Das Nagelsmann dafür der falsche Mann ist hat er allein damit bewiesen, dass einen Neuer zurückgeholt hat. Und damit, dass er auf einen Sane gesetzt hat, der genau das gespielt hat, was eigentlich alle erwartet haben.
Kann ich nur komplett unterschreiben, sehr gute Analyse 👍
 
Kompletter Bullsiht und allerhöchste Schwurbelei! Wo war Constantin Schreiber eigentlich nach der WM 1994 oder 1998? Und ich glaube nicht, dass die Züge 2014 noch wesentlich pünktlicher waren als sie es jetzt sind.
Ich finde deinen Beitrag sehr gut und wundere mich nicht, dass er hier so abgetan wird, wie man es nachlesen kann. Hier werden Leute mit viel schlimmeren Betitelungen abgefertigt, für wesentlich unwichtigere Dinge, als diese Kurzanalyse, die natürlich voraussetzt, dass man sich etwas tiefer damit beschäftigt. Es ist allerdings einfacher und bekommt weniger Gegenwind, wenn man den Mainstream bedient. So wie hier und so wie es Constantin Schreiber tut, dem es wahrscheinlich am Böppes vorbeigeht, wie man hier darüber denkt. Ich habe den jungen Mann mal sehr geschätzt, als Nachrichtensprecher und angehendes Journalisten-Talent. Bis er zur Welt-Redaktion gewechselt ist. Über dieses Medium kann man natürlich denken was man will. Man sollte aber zumindest mal den Versuch starten, sich näher mit dem zu beschäftigen, was von dort so kommt. Das wäre das Mindeste.
Die Frage ist nicht wie man politisch dazu steht, sondern ob ein Beitrag überhaupt Sinn ergibt.
Hier stimme ich nicht zu, denn es es ist sowohl die Frage des einen, wie des anderen. Dass es sehr wohl eine politische Frage ist, sieht man hier an den Reaktionen. Beschränkt man sich aber lediglich auf die Sinnhaftigkeit, dann kommen mir da ganz andere, differenziertere Gedanken.

Es fängt doch schon damit an, dass man den Bereich des Fußballs, hier die höchste Form des Profifußballs, mit allen anderen Dingen in diesem Land vergleicht. Gerne wird doch immer wieder darauf verwiesen, wie wenig diese Kapital- und Multimillionärsblase mit dem Leben der übrigen Menschen zu tun hat, die mit ihrem Geld mit dafür sorgen, dass diese Profis und das ganze Geschäft, was damit zusammenhängt, überhaupt in ihrer eigenen Welt leben können und von dort mit einem völlig anderen Blick auf die Probleme der Menschen schauen. Der Kampf im Berufsleben und um die Existenz und ein halbwegs erträgliches Ein -u. Auskommen hat doch mit den Problemen dieser Jungmillionäre überhaupt nichts zu tun. Wenn es aber darum geht, die Zustände in Deutschland zu bewerten, dann greift man immer dankbar auf das wohl populistischste Thema überhaupt zurück, um seinen Meinungen ein Bild zu geben. Nämlich den Fußball!

Die Spieler, die es zu einer WM schaffen, sind doch Menschen, die schon sehr früh in irgendwelchen Zentren über die Maßen gefördert wurden, denen früh im Leben alles Mögliche abgenommen und von den Schultern genommen wird. Was hat das mit dem Malocher in der Fabrik oder den anderen arbeitenden Menschen in anderen Bereichen zu tun? Wenn diese Spitzensportler dann auf aller höchstem Niveau wiederholt versagen, nachdem sie in einer Blase zu dem gemacht wurden, was sie sind, was hat das damit zu tun, ob in Deutschland Züge pünktlich kommen, die Straßen schlecht sind und mit all den anderen Dingen? Es ist eine gute Möglichkeit und eine, die dann schnell von den Menschen ergriffen wird, wenn es darum geht, alles was Deutschland mal ausgemacht hat, schlecht zu reden, weil es seit längerer Zeit opportun ist. Jeder weiß, dass es gerade nicht sonderlich gut bestellt ist um viele Dinge in diesem Land. Aber deshalb alles in einen Topf zu werfen und miteinander zu "verschwurbeln" kann nicht hilfreich sein. Da das Ganze aber auch politisch ist, nein es ist fast nur politisch, werden all die Leute, die jetzt so reden, auch wieder die ersten sein, die sich hinstellen und ihre Leiden kund tun, wenn die Verantwortlichen in diesem Land mit ihren angekündigten "Reformen" fertig sind, (die dieses Land ja wieder besser und die ganzen Faulen wieder fleißiger machen soll) und den normalen Menschen der Arsch auf Grundeis geht. Dagegen war die Agenda 2010 ein lächerlicher Witz!! Und das schizophrene daran ist die Tatsache, dass es den Fußballmillionären und allen anderen aus dieser Klasse dann immer noch so gut geht wie jetzt. Egal wie die Normalbevölkerung künftig in die Knie gezwungen wird. Das alleine ist doch schon ein Beleg dafür, dass die Vergleiche des Constantin Schreiber nicht nur hinken, sondern völlig Fehl am Platz sind. Aber weil es den aktuellen populistischen Nerv trifft und man so schön schimpfen kann, kommt das sehr gelegen und befeuert alle jene, die man in diesem Land eigentlich nicht mehr sehen wollte. Das Thema Fußball ist ein willkommenes Ventil zum Luftablassen und muss für Vieles herhalten. Und deshalb kann man sich über das Wort "Bullshit" jetzt tierisch erregen (hier sind schon ganz andere Worte gefallen), man kann sich aber auch einen Moment inhaltlich damit beschäftigen. Wenn man dann zu einer anderen Meinung kommt, ist das zwar nicht gewünscht, weil es den Mainstream unter Umständen empfindlich stört und die "stillen Mitleser" sich wieder grämen über so viel Negativismus oder Meinungsabweichung, es trägt aber dazu bei, den einen oder anderen vielleicht doch mal zu bewegen, etwas tiefer über die Dinge nachzudenken. Gerne auch dadurch, dass man sich mal mit dem Medium "Welt" ein wenig auseinandersetzt. Schreiber hat einmal mehr keinen journalistischen Höhepunkt gesetzt. Ohne das Wort "Bullshit" zu verwenden, besetze ich hier trotzdem eine völlig andere Meinung. Und jetzt wieder "Feuer frei!"

Wo war Constantin Schreiber eigentlich nach der WM 1994 oder 1998?
1994 war er zumindest gerade mal 15 Jahre alt und hat die Welt ganz sicher völlig anders gesehen als heute.
 
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Mich lässt dieser Satz einfach nicht los, scheint aber irgendwie die neue Diskussionskultur sein.

Ich finde wirklich anmaßend, so auf einen Beitrag zu reagieren. Und eine Meinung, die gewiss nicht nur der Autor Schreiber hat, sondern auch viele andere, einfach so dermaßen abzuwatschen. Ewald Lienen beispielsweise vertritt in seinem Podcast "Der Sechzehner" genau die selbe These.

Ist der auch ein Schwurbler? Verzapft der kompletten Bullshit?

Mit solchen Worten und Einschätzungen sollte man sehr vorsichtig sein und vielleicht einmal selbst darüber nachdenken, dass auch "andere" Meinungen durchaus ihre Berechtigung haben.

Ich bleibe bei dieser drastischen Wortwahl, da es ein absoluter Nichtbeitrag von CS ist, der nur um Klickzahlen und billigen Beifall bettelt, aber nix zur Sache beiträgt. Die Nationalmannschaft wird auch in Zukunft niemals Arbeitsplätze in Deutschland schaffen, oder Bürokratie abbauen, genau so wenig wie sie mit ihrem schlechten Auftritt für das Gegenteil sorgt.

Grundsätzlich sollte man nämlich eine WM nicht automatisch zur Generalabrechnung erklären, auch wenn es zeitlich immer eine Zesur ist. Denn dann könnte man auch Dinge wieder zerstören, die bereits funktionieren oder auf einem guten Weg sind. Unser Abschneiden in den U-Bereichen ist nämlich aus meiner Sicht in den vergangenen Jahren auch nicht schlecht gewesen.

Es muss halt wieder die PS bei der Nationalelf auf die Straße gebracht werden, die Spieler haben wir durchaus dazu. Das geht aber nicht mit Ego-Typen wie Nagelsmann.
 
Es muss halt wieder die PS bei der Nationalelf auf die Straße gebracht werden, die Spieler haben wir durchaus dazu. Das geht aber nicht mit Ego-Typen wie Nagelsmann.
Das wiederum ist u.U. wie im richtigen Leben - es kann auch durchaus sein, dass der Fisch am Kopf stinkt. Die Nationalelf lag nach der Ära Derwall auch komplett am Boden. Und dann kam die "Lichtgestalt", die noch wesentlich mehr war, als Deutschlands bester Fußballer und ganz sicher einer der damals drei besten der Welt. Und deshalb muss man über ein anderes Führungspersonal nachdenken. So ein Kollektiv zu führen, bedarf mehr als Taktikverständnis und reines fußballerisches Wissen.
 
Beckenbauer ist ein bestes Beispiel dafür! Er hat nämlich die Spieler menschlich auch im Griff gehabt und sie machen lassen. Wir haben natürlich heute eine andere Spielergeneration als damals beim Titel 1990, aber die Typen von heute bedürfen auch einer menschlichen Führung.
 
Die Spieler, die es zu einer WM schaffen, sind doch Menschen, die schon sehr früh in irgendwelchen Zentren über die Maßen gefördert wurden, denen früh im Leben alles Mögliche abgenommen und von den Schultern genommen wird.
Das ist ein Punkt, dem ich widersprechen möchte. Für den Durchbruch im Profifußball müssen die Jugendlichen alles andere (Saufen, Mädchen, ...) sausen lassen.
Da ist neben dem Fördern extrem viel Fordern!
 
Das ist ein Punkt, dem ich widersprechen möchte. Für den Durchbruch im Profifußball müssen die Jugendlichen alles andere (Saufen, Mädchen, ...) sausen lassen.
Da ist neben dem Fördern extrem viel Fordern!
Deshalb sind Leute wie du und ich auch keine Leistungssportler geworden. Da muss man eben Prioritäten setzen. ;)
Außer Basler. Der war "einer von uns" und trotzdem "Leistungs"Sportler.
 
Zuletzt bearbeitet:
Und George Best natürlich.
Der hat das auch hinbekommen.

„Ich habe viel Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben. Den Rest habe ich einfach verprasst.“

„Wenn ich mich entscheiden müsste, zwischen fünf Spielern vorbei zu dribbeln und aus 40 Yards in Anfield zu schießen oder die Nacht mit Miss World zu verbringen, wäre das eine schwierige Entscheidung. Zum Glück habe ich beides gemacht.“

„Ich habe 1969 mit Alkohol und Frauen aufgehört. Es waren die schlimmsten 20 Minuten meines Lebens.“



Und den hier sollte man auch nicht außen vorlassen:

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